Alle Photoshop Effekte auf einer Seite!

Da die Achtziger jetzt wieder hochmodern sind, liegt die offizielle Homepage von Sugar Ray auf die ich kürzlich gestoßen bin jetzt voll im Trend und stellt so ein Paradebeispiel eines Photoshop Filter-GAUs dar.

Wenn ich nicht wüsste, dass es sich hier um die Website eines Musikers handeln würde, hätte ich spontan auf das Werk eine freien Avantgartkünstler im 17. Semester getippt, doch wenn man etwas länger das Bildnis betrachtet fallen einem doch Schriften und Textlayout auf und man verlässt den ersten Eindruck eines mit Hammer und Wischmob erstellten Ölbildes.

In dieser Komposition regiert das Chaos. Ich wage es nicht nachzuzählen aber ich vermute nicht weniger als 60 vom Austerben bedrohte Schriftwarten pro Zeile die sich geschickt mit Randabständen zwischen 0 und 2 Pixeln nicht hinter weichen Auswahlkanten und Gloweffekten verstecken müssen.

Nein wahrlich: Schlechter hätte ich es auch nicht hinbekommen.

14. Juli 2008 | In Allgemein | Keine Kommentare

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Ich stimme zu.