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	<title>Hayungs &#187; Geschäftlich</title>
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	<description>Illustrator und Designer</description>
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		<title>Digitale Signatur in der Rechnung? Brauch ich das?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 11:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftlich]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich mit meinem Kleingewerbe nicht umherkomme auch Rechnungen an meine Kunden auszustellen, werde ich seit einiger Zeit immer häufiger auf das Fehlen einer digitalen Signatur hingewiesen.
Digitale Signatur? Was heisst das jetzt? Soll ich meine Signatur nun mit dem Grafiktablet einfach unter mein Indesign Dokument setzen? Soll ich das einscannen? Muss ich sowas beantragen? Benötige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hayungs.de/wp-content/uploads/2010/03/digitale-signatur.png"><img src="http://www.hayungs.de/wp-content/uploads/2010/03/digitale-signatur.png" alt="" title="digitale-signatur" width="261" height="193" class="alignright size-full wp-image-739" /></a>Da ich mit meinem Kleingewerbe nicht umherkomme auch Rechnungen an meine Kunden auszustellen, werde ich seit einiger Zeit immer häufiger auf das Fehlen einer digitalen Signatur hingewiesen.</p>
<p>Digitale Signatur? Was heisst das jetzt? Soll ich meine Signatur nun mit dem Grafiktablet einfach unter mein Indesign Dokument setzen? Soll ich das einscannen? Muss ich sowas beantragen? Benötige ich eine spezielle Software für sowas?</p>
<p>Ich versuche mal hier einen groben Überblick zu schaffen.</p>
<p>Zunächst muss man zwischen der <strong>Einfachen digitalen Signatur</strong> und der <strong>Fortgeschrittenen Digitalen Signatur</strong> im <a href="http://bundesrecht.juris.de/sigg_2001/index.html">Deutschen Signaturgesetz</a> unterscheiden.<br />
Für die einfache digitale Signatur reicht bereits eine eingescannte Unterschrift. Diese bietet jedoch, wie man sich denken kann, wenig Schutz vor Betrügern, da z.B. die JPG einer Signatur so einfach kopiert und missbraucht werden kann und keine Garantie besteht, dass das Dokument wirklich vom angeblichen Absender stammt.<br />
Durch diese mangelnde Echtheitsgarantie ist diese Art der Signatur nach § 14 UStG NICHT gültig für ausgestellte Rechnungen.</p>
<p>Auf der anderen Seite finden wir die &#8220;fortgeschrittene elektronische Signatur&#8221; mit qualifiziertem Zertifikat, welche mit einer Verschlüsselung durch einen öffentlichen und einen privaten Schlüssel arbeitet. Das heißt soviel wie, dass nur der Ersteller den privaten Schlüssel erhält, der zum Editieren notwendig ist. Der öffentliche Schlüssel ist, wie der Name schon sagt, für Jederman zugänglich, um das Dokument zu lesen. Das ganze nennt man dann <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asymmetrisches_Kryptosystem">asymmetrisches kryptographisches Verfahren</a>.<br />
Damit der Leser diesen öffentlichen Schlüssel auch erhält und sicher gehen kann, dass das Dokument vom angegebenen Absender ist, muss man sich über einen externen Dienst erstmal für solch ein System registrieren. Dieser Service wird unter anderem von der Post mit dem Dienst <a href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&#038;skin=hi&#038;check=yes&#038;lang=de_DE&#038;xmlFile=link1015298_1007972">&#8220;Signtrust&#8221;</a> angeboten und kostet <strong>46,41 €</strong>. Netterweise benötigt man allerdings für die erhaltene Chipkarte ein Lesegerät mit passender Software für ca. 150 €.<br />
Alternativ kann man sich sein Dokumente auch von einem Onlinedienst signieren lassen indem man ihm das verschicken der Post überlässt, wie z.B. <a href="https://www.pixelletter.de/de/briefversand.html">&#8220;pixelletter&#8221;</a>.<br />
Eine zusätzliche Möglichkeit der Signierung besteht darin, die EMAIL zu signieren, welche das Dokument enthält.</p>
<p>Da dies allerdings alles mit zusätzlichen Kosten verbunden ist, können wir nur hoffen, dass die <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/132&#038;format=HTML&#038;aged=0&#038;language=DE&#038;guiLanguage=de">neuen Vorschriften der EU Kommison für Rechnungsstellung</a> angenommen werden.</p>
<p>Der Geschäftspartner benötigt das digitale Echtheitszertifikat nur zur Anerkennung des Vorsteuerabzugs beim Finanzamt. Da ich aber als Kleinunternehmer (noch) keine Mehrwertsteuer entrichten muss, ist eine qualifizierte digitale Signatur für mich nicht zwingend nötig.</p>
<p>Fazit:<br />
Man KANN seine Rechnungen zwar digital und mit einfacher Signatur versenden, muss aber auf Anfrage des Kunden immer das ganze in Papierform nachreichen. Die Alternative seine Rechnungen qualifiziert signieren zu lassen ist zwar möglich, aber teuer und aufwendig.<br />
Ich hoffe ich habe das Nötigste sinnvoll zusammengefasst. Falls ihr anderer Meinung seid oder Fehler findet, bin ich dankbar für Ergänzungen und zu Vorschlägen seine Rechnungen kostenlos aber rechtsverbindlich digital zu versenden.</p>
<p>Zusätzliche Informationen:<br />
<a href="https://www.signtrust.de/downloads/broschuere.pdf">Signtrust Broschüre der Deutschen Post</a><br />
<a href="http://www.collmex.de/elektronische_rechnung_per_email.html">&#8220;Rechnung per Email in der Praxis&#8221; bei Collmex</a></p>
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		<title>Hayungs Xmas Karten 2009</title>
		<link>http://www.hayungs.de/hayungs-xmas-karten-2009</link>
		<comments>http://www.hayungs.de/hayungs-xmas-karten-2009#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 17:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftlich]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben, aber auch dieses Jahr habe ich noch eine kleine &#8220;Bescherung&#8221; für euch fertigstellen können.
Wer gerne zu Weihnachten eine hayungs&#8217;sche Karte in seinem Briefkasten vorfinden möchte, kann mir eine Email über das Kontaktformular schicken mir auf diese Weise seine Bettelei samt Adresse übermitteln.
Wie jedes Jahr erhalten die unterwürfigsten Bittsteller ein einzigartiges Exemplar.
Die Karte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hayungs.de/wp-content/uploads/2008/12/xmas08_1.png" alt="" title="xmas08_1" width="200" height="173" class="alignleft size-full wp-image-429" />Kaum zu glauben, aber auch dieses Jahr habe ich noch eine kleine &#8220;Bescherung&#8221; für euch fertigstellen können.<br />
Wer gerne zu Weihnachten eine hayungs&#8217;sche Karte in seinem Briefkasten vorfinden möchte, kann mir eine Email über das <a href="http://www.hayungs.de/kontakt">Kontaktformular</a> schicken mir auf diese Weise seine Bettelei samt Adresse übermitteln.<br />
Wie jedes Jahr erhalten die unterwürfigsten Bittsteller ein einzigartiges Exemplar.</p>
<p><img src="http://www.hayungs.de/wp-content/uploads/2009/12/hayungsxmas09.jpg" alt="" title="hayungsxmas09" width="120" height="179" class="alignright size-full wp-image-626" />Die Karte gibt es dieses Jahr in einem Sonderformat für euch. Hier ist schon einmal zensiertes Preview (möchte ja nicht die Überraschung verderben):</p>
<p><del datetime="2009-12-18T16:11:04+00:00">Wer seinen Liebsten dieses Jahr selbst Karten schicken möchte, kann mir als kleinen Unkostenausgleich 6 Euro über Paypal spenden und erhält von mir 5 brandneue unbeschmierte Karten per Post.<br />
</del></p>
<p><strong>AUSVERKAUFT!</strong> Alle! OMG!</p>
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		<title>Nie wieder Strato</title>
		<link>http://www.hayungs.de/nie-wieder-strato</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 16:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftlich]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie einigen bekannt sein mag, bin ich vor etwa sechs Monaten von meinem ehemaligen Strato Webhoster zu All-inkl.com gewechselt, da bei Strato die Server offenbar noch mechanisch laufen und FTP-Zugang eher so eine Art keltisches Ritual zu sein scheint.
Doch Oh Freude: Strato hat meine schriftliche Kündigung einfach nicht vollständig ausgeführt, sondern ohne mich zu informieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie einigen bekannt sein mag, bin ich vor etwa sechs Monaten von meinem ehemaligen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Primaten">Strato</a> Webhoster zu <a href="http://all-inkl.com/">All-inkl.com</a> gewechselt, da bei Strato die Server offenbar noch mechanisch laufen und FTP-Zugang eher so eine Art keltisches Ritual zu sein scheint.<br />
Doch Oh Freude: Strato hat meine schriftliche Kündigung einfach nicht vollständig ausgeführt, sondern ohne mich zu informieren eine Domain nicht dem neuen Provider übergeben und behalten. Dadurch, so Stratos Aussage per Email, konnten sie leider mein Hostingpaket nicht löschen.<br />
Ich ging nachdem ja meine aktiven Domains alle umgezogen waren und ich auf den KK-Anträgen angekreuzt hatte, dass ich sämtliche Strato Dienstleistungen kündigen möchte davon aus, dass ich von diesem Webhoster befreit wäre.<br />
Nun flattert mir vor ein paar Tagen eine Rechnung des Inkassounternehmens Schimmelpfeng in den Briefkasten die mich dazu aufforderte 60€ für mein Paket nach zuzahlen, sowie satte <strong>40€</strong> Bearbeitungs- und Mahngebühren. Wie sich herausstellte, hatte Strato erfolglos versucht per Lastschrift das Geld vor einem Monat von meinem leeren Konto abzubuchen.<br />
Sollte man denn nicht denken, man würde vor solch drastischen Mitteln wie einem Inkassounternehmen eine einzige Mahnung oder zumindest eine Zahlungserinnerung erhalten? NEIN!<br />
Denn wie mich Schimmelpfeng freundlicherweise in ihrer Rechnung belehrten wurde das BGB offenbar etwas umgeschrieben:</p>
<blockquote><p>&#8220;Aufgrund des  seit 02.05.2009 bestehenden Zahlungsverzugs sind Sie gemäss §§ 286ff. BGB zur Erstattung der durch unsere Inanspruchnahme entstandener Kosten verpflichtet.&#8221;</p></blockquote>
<p>Nach diesem <a href="http://dejure.org/gesetze/BGB/286.html">Paragraphen</a>, ist es nicht mehr nötig den Schuldner vor einem Verzug abzumahnen, da er nach 30 Tagen ohne Zahlung automatisch im Verzug ist.<br />
Allerdings heisst es dort auch:</p>
<blockquote><p>&#8220;dies gilt gegenüber einem Schuldner, der Verbraucher ist, nur, wenn auf diese Folgen in der Rechnung oder Zahlungsaufstellung <strong>besonders hingewiesen</strong> worden ist.&#8221;</p></blockquote>
<p>Allerdings findet sich in keiner der Stratorechnungen ein Hinweis auf diese neuen Umstände, was sie allerdings wie erwähnt, nicht davon abhielt mich von einem Inkassounternehmen abzocken zu lassen.<br />
Da die Stratomitarbeiter nun offenbar große Probleme mit der deutschen Sprache haben und starke Verständnissprobleme beim lesen von Kündigungen und Gesetzbüchern haben, werde ich ihnen meine erneute Kündigung dieses mal zur Sicherheit per Email, Fax UND Einschreiben zukommen lassen.</p>
<p>In diesem Sinne: <strong>VIELEN DANK STRATO!</strong></p>
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		<title>Mein Digitaler Skizzenblock 2.0 &#8211; Malen auf einem Tablet PC</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 13:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftlich]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Einleitung
Schon lange habe ich nach einer Möglichkeit gesucht auch unterwegs in die Vorzüge der digitalen Malerei zu kommen und bisher die Lücke zwischen Skizzenblock und PC mit meinem modifizierten Nintendo DS überbrückt. Auch das Wacom Cintiq ist leider nur beschränkt transportabel. Nun habe ich endlich den finalen Schritt gewagt und mir einen Tablet PC gekauft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung</strong></p>
<p><img src="http://www.hayungs.de/wp-content/uploads/2008/12/mds2_comic.jpg" alt="" title="mds2_comic" width="200" height="215" class="alignright size-full wp-image-387" />Schon lange habe ich nach einer Möglichkeit gesucht auch unterwegs in die Vorzüge der digitalen Malerei zu kommen und bisher die Lücke zwischen Skizzenblock und PC mit meinem <a href="http://www.hayungs.de/mein-digitaler-skizzenblock">modifizierten Nintendo DS</a> überbrückt. Auch das <a href="http://www.hayungs.de/wacom-cintiq12wx-review">Wacom Cintiq</a> ist leider nur beschränkt transportabel. Nun habe ich endlich den finalen Schritt gewagt und mir einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tablet_PC">Tablet PC</a> gekauft um auch unterwegs vollwertige Bilder malen zu können. Der einzige wirkliche Wermutstropfen an dem Gerät ist das Glossdisplay, dessen Sinn ich im Allgemeinen noch nie verstanden habe.</p>
<p><img src="http://www.hayungs.de/wp-content/uploads/2008/12/mds2_00.jpg" alt="" title="mds2_00" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-386" />Meine Wahl fiel auf den <a href="http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/ho/WF05a/321957-321957-3329744-64354-64354-3795112.html">HP Pavillon tx2600</a>, der zwar nicht der beste seiner Klasse ist, aber dafür das beste Preis-Leistungsverhältnis aufweist und alles hat was ich benötige um ruckelfrei zeichnen zu können. Mit vier GB Ram und einem dualen 2.2 Ghz CPU sollte jedes Grafikprogramm ohne Probleme klarkommen.</p>
<p>Wichtig bei der Auswahl des Rechners war vor allem die eingebaute Wacom-Technologie, die es ermöglicht mit einem Baterielosen Stift und 256 Druckstufen zu arbeiten. Zwar verfügt ein Original Wacom Intuos Tablet üner 1024 Druckstufen, doch meiner Meinung nach ist der Unterschied kaum spürbar in der Praxis. Daher sollte man auf folgendes Logo achten:</p>
<p><img src="http://www.hayungs.de/wp-content/uploads/2008/12/mds2_02.jpg" alt="" title="mds2_02" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-389" /></p>
<p>Auch die Laufzeit ist ausschlaggebend. Nach meinen ersten Testdurchläufen hält der mitgelieferet 8-Zellen Akku im Photoshop Betrieb etwas über 3 Stunden, was okay ist. Im Lieferumfang ist zudem noch ein zweiter 4-Zellen Akku enthalten.</p>
<p><strong>Vorbereitung</strong></p>
<p>Damit die Wacom Unterstützung voll ausgekostet werden kann, wird der <a href="http://www.wacom.com/tabletpc/driver.cfm">Penabled Treiber</a> von Wacom benötigt, der aus mir unverständlichen Gründen nie vorinstalliert ist. Des weiteren empfiehlt es sich, die windowseigenen Stifttools weitestgehen zu deaktivieren, da diese während der Arbeit durchaus nervig werden können.<br />
Unter Start > Systemsteuerung > Tablet PC Einstellungen und Stift und Eingabegeräte könnt ihr die Unterstützung konfigurieren.<br />
Da der Stift aufgrund des Bildschirms vor der Abtastoberfläche nicht direkt &#8220;aufliegt&#8221; kann man am Anfang etwas verwirrt sein. Doch mit Hilfe der Treibersoftware lässt sich der Versatz halbwegs korrigieren und man gewöhnt sich daran.</p>
<p><strong>Praxis</strong></p>
<p>Der TX ist aufgrund der fast 3cm Dicke etwas klobig, aber trotzdem noch gut haltbar. Man kann ihn während des Arbeitens auch ohne Probleme auf den Schoß legen oder leicht drehen.<br />
Insofern man keine Formate über A4 bearbeitet läuft das Malen ruckelfrei. Größere Formate wird man bei Herumscribbeln aber eh nicht benötigen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Preislich derzeit unschlagbarer Tablet-PC für den Sketching Bereich. Akzeptable Akkulaufzeit, gute Austattung. Ich hab meinen Spaß damit.</p>
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